| Studiengang Unternehmertum |
Nutzen |
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Nutzen: Das haben Sie davon
Hier eine kleine Auswahl an Dingen, die Sie nach Abschluss des Studiums beherrschen:
- Flüssiges Lesen, Interpretieren und Analysieren von Bilanzen
- Deckungsbeitragsrechnung, Prozesskostenrechnung, Kalkulationsmethoden
- Erstellung bankfähiger Business Pläne und professionelle Präsentation vor einem fachkundigen Publikum
- Konstruktion und Nutzung von betriebswirtschaftlichen Kennzahlen und Verwendung von Controllingsystemen zu deren Erhebung
- Abschätzung bzw. Berechnung des Wertes eines Unternehmens
- Analyse und Bewertung bisher unbekannter Märkte (regionale Märkte oder Zielgruppen)
- Einsatz des Marketing-Instrumentariums speziell für mittelständische Unternehmen
- Auswahl, Konzeption und Aufbau von geeigneten Vetriebssystemen
- Professionelle Darstellung des Unternehmens in der Öffentlichkeit, Umgang mit der Presse und den Medien
- Reflektierte Führung von Mitarbeitern und Teams, Bewältigung von schwierigen Führungssituationen (z.B. Konflikte)
- Konzeption und Durchführung von Change-Prozessen im Unternehmen
- Konstruktion und Nutzung von ausgefeilten Führungsinstrumenten wie z.B. der "Balanced Scorecard" oder von Zielvereinbarungssystemen
- Aufbau einer professionellen Familien- bzw. Gesellschafterstrategie, um auch größere bzw. differenzierte Eignergruppen als Ressource für das Unternehmen nutzen zu können
- Durchführung professioneller Branchenanalysen zur Abschätzung der längerfristigen Attraktivität für Investitionen und Marktbearbeitung
- Kritische Analyse der Wachstums- und Ertragsfähigkeiten von Unternehmen und Geschäftsmodellen
- Einsatz von gezielten Wachstums- und Internationalisierungsstrategien für mittelständische Unternehmen
- Nutzung des technischen Innovationszyklus für eine kontinuierliche Entwicklung
- Routinierter Umgang mit Gesellschaftsverträgen und anderen juristischen Dokumenten und Methoden im Zusammenhang mit geschäftlichen Aktivitäten
- Management von Risiken und Krisen, Abschätzung von Haftungsrisiken etc. für Unternehmer und Geschäftsführer, notwendige Aktivitäten im Insolvenzfall
- Professioneller Umgang mit Bankvertretern und anderen Kapitalgebern
- Langfristig angelegtes Vermögensmanagement im Spannungsfeld zwischen Unternehmen und Privatbesitz
- Aufbau von detaillierten Nachfolge-Fahrplänen, Abschätzung von geschäftlichen und familiären Risiken für den Nachfolgeerfolg
- Gezielte Auswahl und Führung von, bzw. Umgang mit Dienstleistern, Beratern und Multiplikatoren, z.B.
- Rechtsanwälte
- Steuerberater
- Unternehmensberater
- Werbeagenturen und Kreative
- Wirtschaftsförderer, Funktionäre, Bürokraten, Politiker
- Sicherer persönlicher Auftritt, auch vor größerem Publikum bzw. vor kritischen Gesprächspartnern, routinierter Umgang mit Präsentationstechniken und -methoden, rhetorischen Elementen, Moderationstechniken etc.
- Wissenschaftliche Methodik, Internet- und Datenbank-Recherchen, Konzeption und Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten, Einsatz von Forschungsprojekten etc.
- und vieles mehr...
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